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Bella Italia - wir kommen - Entdeckungsreise auf Sizilien und inSüditalien



Tag 07 - In Archimedes Geburtstadt
Von griechischen Helden, fahrbaren Eisschränken und dem großen Hechtsprung Hallelujah! Wir schlagen die Augen auf und stellen fest: Wir leben noch, und die Betten haben sich über Nacht nicht in einen brodelnden Magmateich verwandelt. Zum ersten Mal seit Beginn der Zeitrechnung wachen wir einigermaßen ausgeruht auf. Hochmotiviert schlingen wir unser Frühstück herunter, denn heute steht Kultur auf dem Plan: Syrakus! Natürlich stilecht auf dem Motorrad, wie sich das für echte,
apkolke
vor 19 Stunden2 Min. Lesezeit


Tag 06 - Ritt über die Insel
Vom Schlafentzug, fliegenden Holländern (äh Hulks) und der sizilianischen Völkerverständigung Der Morgen begann nicht mit Vogelgezwitscher, sondern mit dem Nachhall eines nächtlichen Guerilla-Kriegs. Nachdem uns gefühlt alle zehn Minuten Böller aus dem Schlaf gerissen hatten, krönte ein lokaler Nachwuchs-Rennfahrer das Spektakel: Er hatte offenbar die Erleuchtung gehabt, mitten in der Nacht mit seiner brüllenden Knalltüte Extrarunden zu drehen. Um Punkt 7:00 Uhr blickten sic
apkolke
vor 20 Stunden2 Min. Lesezeit


Tag 05 - Palermo
Von Staufer-Spätzle, schweißtreibender Kultur und der Rettung durch den grünen Hulk Die Nacht war tropisch. Genauer gesagt: 26 Grad im Camping-Anhänger, was in etwa dem Mikroklima eines schwäbischen Umluftbackofens entspricht. Unsere zwei winzigen Ventilatoren kämpften tapfer gegen den Hitzetod an, schaufelten aber im Wesentlichen nur warme Luft von links nach rechts. Die Rettung folgte im gemütlichen Campingplatz-Café: knusprige Croissants und ein Cappuccino, der stark gen
apkolke
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Tag - 04 Schiffspassage
Überleben auf hoher See und die sizilianische Mutprobe Der vierte Tag begann schaukelnd. Die Fähre fuhr verhältnismäßig ruhig durchs Mittelmeer, was in der Praxis bedeutete: ein leichtes, aber stetiges Rollen des Schiffes. Das verlieh unserem morgendlichen Gang zur Kaffeemaschine eine erstaunlich elegante Schlagseite. Wer braucht schon Alkohol zum Frühstück, wenn die Dünnung dir das Koordinationsvermögen eines feiernden Matrosen beschert? Apropos Frühstück: Es war eben typis
apkolke
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Tag 03 - Warten auf die Fähre
Von Schlaflosigkeit, roter Leistung und gelber Rettungsweste Die Nacht war ein Traum. Also theoretisch, denn praktisch war an Schlaf kaum zu denken. Die Luft im Anhänger stand so fest, dass man sie in Scheiben hätte schneiden können, und um 2 Uhr morgens meinten unsere Camping-Nachbarn, eine spontane Open-Air-Gala veranstalten zu müssen. Das Rettungspaket folgte prompt beim Frühstück im Campingplatz-Restaurant: Ein klassisch-spärliches, aber lebensrettendes Ensemble aus Cap
apkolke
vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Tag 02 - Erster Anlauf Genua
Der zweite Tag unserer Reise begann nicht mit sanftem Vogelgezwitscher, sondern mit dem prasselnden Geräusch von Dauerregen auf dem Dach und einer Dusche, die eisern an der Abhärtung unserer Abwehrkräfte arbeitete – die Warmwasserversorgung hatte spontan ihren Dienst quittiert. Der Campingplatzbetreiber machte dieses arktische Duscherlebnis jedoch mit seiner ausgesprochenen Freundlichkeit wieder wett. Kurzerhand wurde das Frühstück trocken und gemütlich in den Anhänger verleg
apkolke
vor 6 Tagen2 Min. Lesezeit


Tag 01 - Aufbruch
Der Wecker klingelte gar nicht erst – „stressfrei um 10 Uhr“ war die Devise. Doch bevor die Freiheit auf zwei Rädern lockte, galt es die wichtigste Mission des Tages zu meistern: Operation Katzen-Evakuierung. Mit der Präzision eines Entschärfungskommandos wurde die Miez verpflegt und dreimal kontrolliert, ob sie sich nicht heimlich als blinder Passagier zwischen Werkzeugkasten und Motorradgarage geschlichen hatte. Katze draußen, Garage zu, Puls auf 60. Perfekt. Start am Alb-T
apkolke
vor 7 Tagen1 Min. Lesezeit


Die Vorbereitungen laufen...
Expedition Italien: Das Große Stauen, Schwitzen und Suchen Der Countdown läuft, der Urlaub ruft – doch bevor wir in Richtung Süden rollen, verwandelt sich die Auffahrt traditionsgemäß in eine Hochsicherheitszone für logistische Hochleistungen. Der Papiergeflüster-Krimi: Alles beginnt mit der Jagd nach den Fahrzeugpapieren. Irgendwo zwischen dem Gutschein für den Baumarkt von 2019 und alten Quittungen müssen sie sein. Nach dreimaligem Durchwühlen aller Schubladen tauchen sie s
apkolke
26. Aug.2 Min. Lesezeit


Tag 18: Kanu‑Kapitäne, Libellen‑Luftwaffe & Liegestuhl‑Luxus
Nach einer stürmischen, regnerischen Nacht, in der Hulk vermutlich überlegte, ob er nicht lieber ein Boot wäre, wachen wir bei blauem Himmel und Sonnenschein auf. Der Zeltplatz wirkt, als hätte er die Nacht auch nur knapp überstanden – aber er steht. Die Duschen und WCs erinnern ein wenig an ein Jugendzeltlager aus den 80ern. Man erwartet fast, dass gleich jemand „Achtung, Morgenappell!“ ruft. Aber die Lage direkt an der Diemel ist so schön, dass man alles verzeiht. 🥐 Frühst
apkolke
31. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 17: Rapunzel, Regen, Riesen‑Gewitter & richtig viele 7even50‑Leute
Der Tag beginnt mit einem Geräusch, das niemand liebt: Der Wecker um 7 Uhr. Wir wollen um 10 Uhr los – also theoretisch genug Zeit. Praktisch aber… na ja. Brötchen holen, frühstücken, Vorzelt abbauen, herumliegende Utensilien einsammeln, Indian in den Hulk schieben, festzurren – ein logistisches Meisterwerk, das selbst die Bundeswehr beeindrucken würde.Und dann: Abfahrt um 10:10 Uhr. Fast pünktlich. Für Campingverhältnisse: Olympisch. Beim Bezahlen ist der sonst so gewöhnungs
apkolke
30. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 16: Kyffhäuser‑Kälte, Motorrad‑Massen & Bratwurst‑Belohnung
Die Nacht war… sagen wir mal… arktisch. Temperaturen im einstelligen Bereich, und wir natürlich null vorbereitet. Also begann um 3 Uhr morgens das große Decken‑Tetris: Im Dunkeln wühlten wir wie zwei Maulwürfe auf Speed, zogen uns gegenseitig irgendwelche Decken über den Kopf und hofften, dass wenigstens eine davon warm ist. Trotzdem: Spätes Aufstehen. Wir sind stolz. Brötchen holen, frühstücken, und dann durfte unsere Indian wieder ran. Mopedklamotten an, Helme auf, und los
apkolke
28. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 15: Quedlinburg, Puppenstuben‑Charme & Pasta‑Power
Der Tag beginnt mit einem seltenen Naturereignis: Wir schlafen aus. Kein Wecker, kein Brötchenmann, kein hektisches Rascheln von Zeltnachbarn. Nur wir, Hulk und die Stille. Da der Campingplatz keinen Brötchenservice anbietet (Frechheit!), schälen wir uns aus den Bettdecken, machen uns startklar und brechen direkt nach Quedlinburg auf. ☕ Frühstück in Quedlinburg – die Stadt erwacht, wir auch. In Quedlinburg angekommen, steuern wir sofort das nächste Café an. Wir finden ein net
apkolke
28. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 14: Wartburg‑Abenteuer, 30‑Grad‑Camping & Köstritzer‑Kehlenrettung
Der Tag beginnt mit einem Klassiker: Wecker aus, wir raus. Also… eher rauskrabbeln, wie zwei Koalas, die aus dem Baum gefallen sind. Mit Waschtasche und Brötchengeld bewaffnet schlurfen wir Richtung Waschhaus. Doch dann der Schock: Der Brötchenmann schläft noch. Um diese Uhrzeit! Unverschämtheit. Wir stehen da wie zwei ausgehungerte Hobbit‑Versionen von Bonnie & Clyde. Also zurück zum Hulk und schon mal mit dem Abbau beginnen. Zeltstangen klappern, Hulk ächzt, wir schwitzen —
apkolke
27. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 13: Weimar, Goethe, Demokratie & Nudeln mit Pesto
Der Tag beginnt herrlich entspannt: Gemütliches Aufstehen, Frühstücken, anderen Campern beim Abreisen zusehen – ein bisschen wie Live‑Fernsehen, nur ohne Werbung. Nach dem Frühstück satteln wir die Indian, steigen auf und reiten Richtung Weimar. Hulk bleibt zurück und genießt seinen freien Tag. . 🏍️ Ankunft in Weimar – Helme weg, Freiheit her In Weimar suchen wir ein schattiges Plätzchen, verstauen Helme und Lederjacken im Schutz‑Sack und ketten alles ans Motorrad. Dann geht
apkolke
26. Mai3 Min. Lesezeit


Tag 12: Erfurt in Bestform, wir im T‑Shirt und die Indian im Glück
Der Tag beginnt luxuriös: Aufstehen gegen 8:30 Uhr. Das ist im Camping‑Universum quasi Business Class. Katzenwäsche, Brötchen holen, Frühstück herrichten, Bett umbauen – die übliche Hulk‑Choreografie. Wir frühstücken gemütlich, genießen das herrliche Wetter und machen uns dann bereit für den Ausritt nach Erfurt. Die Indian freut sich schon – man hört förmlich, wie sie ihre Pferde scharrt. . 🏍️ Ankunft in Erfurt – heute mal ohne Lederpanzer Gegen 11 Uhr rollen wir in Erfurt e
apkolke
24. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 11: Von Weiher‑Idylle zu Weltgeschichte und wieder zurück
Der Tag beginnt mit einem Geräusch, das niemand liebt: Der Wecker um 7 Uhr. Er klingelt, als wolle er sagen: „Los, raus aus den Federn, ihr habt 300 Kilometer vor euch!“ Wir antworten mit einer Mischung aus Katzenwäsche, Frühstück und Hulk‑Tetris. Hulk wird aufgeräumt, die Indian hineingeschoben, alles verzurrt – und das alles in einer Geschwindigkeit, die olympisch hätte sein können. Um 10 Uhr rollen wir schon vom Platz. Tschüss, kleines Weiher‑Paradies. Wir werden die Frösc
apkolke
24. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 10: Kahnfahrt, Kanal‑Comedy & Kakao‑Craft‑Beer
Der Tag beginnt mit einem Geräusch, das niemand hören will: Der Wecker um 7 Uhr. Er klingelt mit der Autorität eines Feldwebels, denn wir müssen um 10 Uhr am Lübbenauer Hafen sein. Also: Aufstehen, Brötchen holen, Katzenwäsche, Frühstück – alles im Schnellmodus. --- 🚶♂️ Auf zum Hafen – Rentner voraus Um 9:30 Uhr laufen wir los, um uns für die Kahnfahrt anzumelden. Schon am Hafen wird klar: Das Publikum entspricht exakt dem, was man bei Busreisen mit Vertrieb von elektr
apkolke
22. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 9: Frühstückskrimi, Rentnerkähne & Quarkkeulchen‑Glück
Der neunte Tag beginnt mit einer Herausforderung, die selbst Indiana Jones nervös gemacht hätte: Frühstück organisieren. Denn sie will Wurst. Und wie jeder weiß, ist Wurst am Morgen ungefähr so selten wie ein Parkplatz in der Innenstadt. Während wir uns durch die morgendliche Logistik kämpfen, fällt uns auf: Überall Kahnanlegestellen. Überall Rentner. Rentner in Massen. Rentner auf Kähnen. Rentner, die aussehen, als hätten sie den Spreewald persönlich gegründet. Und ich denke
apkolke
21. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 08: Aufbruch in den Spreewald (mit Hulk, Gurken & Regenflucht)
Der Tag beginnt zu einer Uhrzeit, die offiziell als „unmenschlich“ eingestuft ist. Selbst der Wecker hat sich geweigert mitzupiepen – vermutlich aus Solidarität. Wir verlassen unser Resort, das uns in den letzten Tagen mit einer beeindruckenden Mischung aus bombastischer Optik und Personal im Energiesparmodus begeistert hat. Ausnahme: der Barmixer – der einzige Mensch im Umkreis von 20 Kilometern, der offenbar Koffein im Blut hatte. Hinter uns lassen wir außerdem: das unbehei
apkolke
20. Mai2 Min. Lesezeit


Tag 7: Auf den Spuren von Königen, Pfauen und Kuchen
Der sechste Tag beginnt mit einer Sensation: Wir wachen ohne Wecker auf. Das bedeutet entweder, dass wir inzwischen echte Urlauber geworden sind – oder dass unser Wecker beleidigt gekündigt hat. Nach dem Frühstücksbuffet (inzwischen kennen uns die Brötchen persönlich) werfen wir einen Blick auf die Wettervorhersage. Sie sagt: „Nehmt das Auto.“ Und wir so: „Okay.“ 🏰 Mission Sanssouci – Die königliche Schnitzeljagd Heute steht der Sanssouci Park auf dem Programm – oder wie wir
apkolke
19. Mai2 Min. Lesezeit
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