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Tag 16 - Von Giganten, Strandläufern & Gourmet-Aalen

apkolke
12. Sept.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Sept.

11.09.2026

​09:00 Uhr – Das Erwachen der Helden. Ein vorsichtiges Blinzeln durch das Fenster unseres treuen Gefährten „Hulk“. Siehe da: Die Sonne hat ihren Streik beendet und sich ordnungsgemäß zurückgemeldet! Mit der strahlenden Himmelsleiter vor Augen schrumpft die Schweinehund-Hürde zum Aufstehen beträchtlich.



Also raus aus der grünen Festung, eine wohltuende Ladung Eiswasser mitten ins Gesicht geklatscht (wer braucht schon Aufputschmittel?) und im Spurt los, um die frischen Croissants zu erobern.

​Das anschließende Frühstück vor dem Hulk glich einem epischen Festmahl: Nespresso, noch warme Croissants, Käse, Wurst, Marmelade und eine ordentliche Dosis Multivitaminsaft. Ein wahrer Kalorienwall, der uns auch dringend als Überlebensbasis dienen musste – schließlich stand das kulinarische Hauptereignis erst am Abend auf dem Programm!



​Die Besetzung der Adria

​Bewaffnet mit unseren Liegestühlen traten wir den Fußmarsch zur Küste an. 25°C Außentemperatur und eine wunderbar warme Adria – idealste Bedingungen für eine ausgedehnte Strand-Session.



Zwar zeigte sich der Strand etwas bevölkerter als gestern, doch verglichen mit den berüchtigten Sardinenbüchsen-Hotspots wie Rimini hielt sich der Trubel absolut im Rahmen. Die Handtuch-Nachbarn schienen überwiegend Einheimische zu sein, was dem Ort eine angenehm unaufgeregte Atmosphäre verlieh.





​Den Nachmittag verbrachten wir in perfekter Symbiose aus Wellenhüpfen im leicht aufgewühlten Mittelmeer, gediegenem Dösen und professionellem Soziologiestudium der Strandbesucher vom Liegestuhl aus.


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Das kulinarische Finale in Portonovo

​Gegen Spätnachmittag meldete sich die Magengegend mit leisem Knurren. Wir trollten uns also zurück zum Campingplatz: Klare Kante machen, das Chaos beseitigen, vorbereitend für die morgige Abreise packen und ab unter die Dusche, um den Salzpanzer abzuspülen.

​Pünktlich um 19:00 Uhr erreichten wir das Clandestino Portonovo – und schienen prompt die allerersten Gäste zu sein. Was dann folgte, war schlichtweg unbeschreiblich: Ein wahres Feuerwerk an Vorspeisen ergoss sich über unseren Tisch, gipfelnd in den Hauptgerichten Seeteufel und Aal.






Ein Blick in die Augen des jeweils Anderen genügte – der Ausdruck darin war pure, hemmungslose Ekstase. Die Verköstigung war nicht nur gut, sie war schlichtweg unvergleichlich!

​Mit vollen Mägen und glückseligem Lächeln tasteten wir uns anschließend vorsichtig durch die nächtliche Stranddunkelheit zurück zum Campingplatz.



Ab ins Bett – denn morgen wartet bereits die vorletzte Etappe gen Heimat!


Tschhüss Mittelmeer...😪




 
 
 

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